Neuer Ort, neue Schule – Noah scheint überhaupt nicht hierher zu passen und vermisst Berlin. Nach einem heftigen Zwischenfall auf dem Schulhof lernt er einen Jungen kennen, den alle nur »Georg der Große« nennen. In ihm, Konsti, Henri und Jules findet Noah Freunde. Jules’ Vater ist Küster in der jahrhundertealten Kirche des kleinen Ortes. Als eines Tages der wertvolle Kirchenschatz verschwindet, gerät ihr Vater unter Tatverdacht, da außer ihm fast niemand einen Schlüssel zu dem geheimen Aufbewahrungsort besitzt. Noah, Georg und die anderen setzen alles daran, die Unschuld des Küsters zu beweisen. Doch dafür müssen sie den wahren Täter ausfindig machen – und den Kirchenschatz finden, ehe es zu spät ist.
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„Erdrückt. Erschöpft. Deprimiert. Panisch. Gestresst. Ausgebrannt. Kaputt. Gelähmt. Überfordert. Leer. Trifft eine dieser Beschreibungen auf Sie zu? Oder vielleicht sogar alle? Das geht nicht nur Ihnen so. Dies sind die häufigsten Begriffe, die ich von gläubigen Frauen höre, wenn sie sich und ihr Leben beschreiben.“ Das schreibt die Autorin in der Einleitung dieses Buches. Die