
Unvergessene Wuppertaler und oberbergische Glaubensboten
In diesem Buch werden zwölf Personen vorgestellt, deren Leben und Wirken im „frommen“ Wuppertal und dem Oberbergischen Land (und teilweise weit über diese Regionen hinaus) von kirchengeschichtlicher Bedeutung gewesen ist. Neben beeindruckenden Gemeindepfarrern werden auch die freikirchlichen Gründergestalten Carl Brockhaus (Brüder), Hermann Heinrich Grafe (Freie Gemeinden) und Julius Köbner (Baptisten) vorgestellt. • Carl Brockhaus •

Faszination frühe Christen
Die ersten Christen lebten radikal anders als die Menschen ihrer Zeit. Trotz Verfolgung setzten ihre Werte einen nachhaltigen Wandel im römischen Reich in Gang. In diesem Buch „Faszination frühe Christen“ berichtet der Author über den Glauben, die Standhaftigkeit und die revolutionäre Kraft der ersten Kirche.

Gary Chapman. Die Autobiografie
Gary Chapman erzählt von seinem persönlichen Lebensweg: welche Erlebnisse ihn geprägt und welche Menschen ihn inspiriert haben; wie Gott ihn geführt und zu dem Menschen gemacht hat, der er heute ist. Anhand von fünf großen Lebensbereichen – Elternhaus & Erziehung, Ausbildung, Ehe, Kinder sowie Gaben & Berufung – zeigt uns der Erfolgsautor, wie Gott Lebensfelder

Leid
„Wo war Gott in Japan?“, fragte DIE ZEIT nach dem schrecklichen Erdbeben und der Reaktorkatastrophe von Fukushima. „Mein Gott, warum?“, klagte die BILD nach dem schrecklichen Fund einer Kinderleiche. Warum das Leid? Diese uralte Frage stellt sich immer wieder neu. Trauer und Tränen, Katastrophen und Kriege, Verzweiflung und Schmerzen: Von Leid ist jeder betroffen. Und

Ostern unglaublich?
Die Auferstehung Jesu von den Toten ist eine außergewöhnliche Sache – eine Sache des Glaubens. Viele denken, ein solch übernatürliches Ereignis sei nur eine Illusion. Doch Millionen von Christen auf der ganzen Welt glauben, dass die Auferstehung Jesu ein reales, historisches Ereignis war. „Wenn aber Christus nicht auferweckt wurde, ist euer Glaube sinnlos“, und die

Mit Laib & Seele
Bäcker Plentz ist Bäcker aus Leidenschaft. Aber auch alles, was er sonst im Leben anpackt, macht er mit ganzem Engagement. Und das ist gar nicht wenig: Er stellt mit seinen Bäcker-Kollegen deutschlandweite Hilfsaktionen auf die Beine. Er gibt Geflüchteten nicht nur eine Arbeit, sondern auch ein Dach überm Kopf. Er betet im großen Kreis mit

Berufung
Ist der Beruf nur „Job“ zum Broterwerb, in dem man sich anständig verhalten und, sofern Christ, möglichst Zeugnis von seinem Glauben ablegen sollte? Oder ist alle Arbeit, ob mit den Händen oder dem Kopf, ein Zeichen unserer Menschenwürde – weil sie das Bild Gottes, des Schöpfers, in uns spiegelt? Tim Keller wendet in seiner unnachahmlichen
